“Wer von Down, Danzig, Crowbar, Kyuss und Soundgarden nur das Beste nimmt und in seinen individuellen Stil einflechtet, der kann mit Fug und Recht von sich behaupten, einzigartig zu sein.” (Metal Hammer)
Es gibt ein Sprichwort, das war und wird immer wahr bleiben: Überzeugende Songs brauchen Herz und Seele. Es dreht sich nicht immer nur um ein bestimmtes Genre, sondern Authentizität, Leidenschaft
und Energie sind die Grundlagen einer einzigartigen Band. Und genau das sind die Zutaten, die BURDEN
verarbeiten, wenn sie ihren außergewöhnlichen Mix aus Rock, Metal, Stoner und Doom kreieren.
Als der Sänger und Pianist Dorian Deveraux und Gitarrist Chai die Band Jesus on Extasy 2005 in Bochum gründeten, hatten sie sich nicht weniger auf die Fahnen geschrieben, als die Revolutionierung eines Genres, das sich verbraucht hatte. Industrial, ursprünglich die Musik des Maschinenzeitalters war ihrer Ansicht nach mit dem Ende der Schwerindustrie Makulatur. Mit gleichermaßen eingängigen und eigenständigen Songs wie „Assassinate Me" oder dem gelungenen Chameleons-Cover „2nd Skin" gelang es Jesus on Exstasy die Tanzflächen im Sturm zu erobern. Eine gleichermaßen energetische wie optisch ansprechende Performance sorgte für einen weiteren Popularitätsschub. Jesus on Extasy führen scheinbar Widersprüchliches schlüssig zusammen und servieren das spannungsreiche Ergebnis mit einer reizvollen Portion Glamour als Sahnehäubchen.
Leviathan ist eine fünfköpfige Band aus Bonn Das musikalische Fundament liegt im Death Metal und Melodic Death Metal. In dieses Fundament integrieren sie progressives Songwriting, klassische Harmonien und orchestrale Einschübe und versuchen so ihren eigenen Sound zu kreieren. Gegründet wurde die Band Ende 2007, das aktuelle Lineup wurde allerdings erst Ende 2008 durch Fabian Gocht am Keyboard komplettiert. Seit Anfang 2009 absolvierte man regelmäßig Liveauftritte und März 2010 entstand die erste EP namens „From The Desolate Inside“, welche Mitte Mai 2010 veröffentlicht wurde. Im August 2010 erreichte Leviathan das Finale des New Blood Awards und absolvierte einen umjubelten Auftritt auf dem Summer Breeze Open Air 2010Im September des selben Jahres wurde außerdem die Debut EP “From The Desolate Inside” zur “Demo des Monats” im renommierten deutschen Metal Hammer Magazin gekürt.
Emotionen sind vielschichtig. Jedes Gefühl entsteht aus einer Energie, in der auch andere Aspekte verborgen liegen. Crud graben sich durch diese verborgenen Schichten und lassen sie als klangliche Eruptionen aus der Tiefe hervor brechen. In der Verzweiflung erklingt Stärke, in der Trauer Schönheit, in der Wut Freiheit, in der Einsamkeit die Erkenntnis der Wahrheit. Das ist kein Konzept. Das ist lediglich der Weg, auf dem Musik und Worte zur Band finden. Sowohl bei schöpferischen Prozessen als auch bei Live-Performances fokussiert sich das Trio darauf, Hindernisse wie Konventionen, Klischees und Selbstdarstellungen beiseite zu räumen, um diesen Weg frei zu halten und die verborgenen Kräfte fließen zu lassen. Das Ergebnis sind Klangerlebnisse von schmerzlicher Melancholie und archaischer Gewalt – packend, hypnotisch und brachial.
„Was für ein Sound – was für eine Band!“ (Matthias Mineur, Metal Hammer)
Die 2007 formierte Gothic Metal Band kann schon jetzt auf Bühnenerfahrung mit international tourenden Künstlern zurückblicken. Ihre CD-Produktionen überlassen sie niemals dem Zufall. In Eigeninitiative haben sie weder Kosten noch Mühen gescheut ihre beiden EPs in Zusammenarbeit mit Profis wie Radu Marinescu (Unheilig, De/Vision) und Mika Jussila vom Finnvox Studio (u.a. Sentenced, Nightwish, Him) zu realisieren. Während die Kölner zuletzt eine Entwicklung in die griffigere Dark Rock Richtung durchmachten, zeigt „Day Of Renewal“ die Band wieder von einer düstereren und härteren Seite. Klanglich veredelt wird das kommende Werk durch Mix und Mastering von Martin Buchwalter / Gernhart Studio (u.a. Suidakra, Destruction, Accuser).